Trampen auf Island:

Nett und komisch ;)

Da ich ja gestern versucht habe, mit dem Fahrrad in die Berge zu fahren, und dazu meine Gruppe einen Tag früher als geplant schon in Akureyri verlassen habe, musste ich heute irgendwie von dort nach Reykjavik kommen. Nicht das es in Akureyri nicht schon ist (die Stadt ist VIEL schöner als RJV), aber mehr als drei Tage wollte ich dann doch nicht bei Hjördis und Craig übernachten. Deshalb habe ich morgens meine Sachen gepackt und schnell noch das Rad zurück zum Shop gebracht. Nach längerer Diskussion habe ich dann auch die 2000 Kronen Miete zurückbekommen, und ich musste nicht einmal mit der Mail an die Tourist-Info drohen…
Direkt danach habe ich mir einen strategisch günstigen Punkt zum Trampen gesucht, diesen natürlich nicht wirklich gefunden… Die letzte Tankstelle auf der Ausfallstraße in Akureyri wurde von wesendlich mehr lokalen Menschen als von Transitreisenden angesteuert, so dass das Ansprechen an den Zapfsäulen ziemlich sinnlos war. Und am Kreisverkehr hinter der Tankstelle gab es keine Haltebucht mehr, in der man mich schnell und einfach aufsammeln hätte können. Also bin ich nen paar Meter weiter aus der Stadt rausgelaufen, und habe mich nach knapp einem Kilometer an einer Einbuchtung platziert. Die ersten Autos fuhren natürlich alle an mir vorbei, das wäre ja auch zu viel Glück gewesen, aber nach ca. 10 PKW und einem LKW hält ein alter Panda mit zwei älteren Frauen an. Diese fahren zwar nur nach Dalvik und verlassen die Ringstraße Nr. 1 nach Reykjavik nach ca. 10 km wieder, aber besser als gar nichts und hauptsache erst einmal raus aus der Stadt. Okay, das war nen Fehler, aber auch der einzige an dem Tag ;)
Die Dame fuhr wie, hmm, ich weiß nicht, nen besoffener Elefant stricken würde… Aber das war gar nicht das üble an dem Trip. An der Abzweigung, an der die beiden weiter Richtung Norden gefahren sind, gab es weit und breit keine Haltebucht und neben der Straße gings ungeschützt einige Meter bergab, so dass ein Halten eigentlich unmöglich ist.

Ich bin die Straße dann weiter in Richtung Reykjavik gelaufen und habe nach passenden Stellen Ausschau gehalten aber nichts gefunden, nach ca. 900 Metern im Schritttempo und beim kleinsten Motorengeräusch vernommenem gehobenen Daumen und ca. 40 passierten Autos hielt dann ein roter Suzuki SUV direkt mitten auf der Straße, zum Glück kam grad kein weiteres Fahrzeug. Zwei Berlinerinnen hatten wohl Mitleid :-) und nahmen mich mit. Die Fahrt war richtig lustig, beide hatten über ein deutsches Reisebüro gebucht (Mietwagen, Übernachtungen und Tourempfehlungen inkl.) und waren nun schon eine Woche im Auto unterwegs. Das Reisebüro hatte ihnen wohl einen Islandführer der besonders langweiligen Art zur Verfügung gestellt und so konnte Verena (die Beifahrerin mit Dauersonnenbrille) zu jedem Kaff eine besonders spannende Geschichte erzählen. Als wir dann hören durften, dass in dem Dorf mit 3 Einwohnern, welches wir grad passierten, am 17.09.1984 26 Schafe in einem Stall von einer Steinlawine erschlagen wurden haben wir ihr den Reiseführer weggenommen um schlimmeres zu verhindern. Leider wollten beide nicht bis nach Reykjavik fahren sondern an die Nordküste nach Hvitserkur und mussten mich deshalb an der Tankstelle vor der Abfahrt an der Ringstraße rauslassen. Ich wollte nur noch an Tankstellen stehen, weil ich auf das Spielchen mit dem fehlenden Seitenstreifen gern verzichten konnte.

Und trotzdem, diese Tankstelle lag ziemlich genau am Arsch der Welt. Nicht exakt, dazu später mehr…
Die Mädels versuchten also mehr oder weniger vergeblich an der Automatenzapfsäule mit Kreditkarte zu tanken, wieso sie dafür eine halbe Stunde brauchten, konnte ich nicht erkennen, ich hatte mich zwischen der Tankstelle und einer Pferdekoppel platziert. Von dort konnte ich über zwei Hügelketten Autos schon drei Minuten vor Ankunft sehen und mich somit immer passend an der Straße platzieren und in der Zwischenzeit Pferde streicheln. Dazu war auch jede Menge Zeit denn hier war fast gar nichts los. Trotzdem hielt nach ca. 10 Minuten, die Mädels waren immernoch mit dem piepsenden Automaten beschäftigt, eine Frau und hätte mich mitgenommen, leider nur 10 Minuten weiter auf der Nr. 1, auch sie wollte dann weiter nach Norden. Aber an der Kreuzung wäre ich dann wirklich am echten Arsch der Welt gewesen, weder Tankstelle noch Hütte weit und breit. Ich bedankte mich also recht freundlich und blieb an der Tankstelle stehen.

In den folgenden 50 Minuten passierte gar nichts, es kamen vielleicht 10 Autos vorbei, die Hälfte Einheimische mit Pferdeanhänger und einem Gesichtsausdruck wie ich ihn noch nicht so häufig sehen musste, und die andere Hälfte vollbepackte Tourikarren mit Kleinkindern im Fond und vollem Kofferraum. Okay, keine Chance. Bei dem weißen Hummer habe ich den Daumen dann aus Prinzip nicht rausgestreckt…
Nach genau 1:15 h hielt dann ein weißer Subaro Offroad so plötzlich an, dass der nachfolgende Wagen ziemlich plötzlich ausweichen musste… Aber das war mir in dem Moment einmal völlig egal ;) Das Pärchen aus der Schweiz wollte nämlich direkt nach Reykjavik -BINGO- Das war klasse und der dringend benötigte Joker.
Ich sah mich nämlich schon an der Tankstelle vergammeln, die hatten zwar auch ein angeschlossenes Gästehaus, aber ich wollte ja zurück in die große Stadt ;)

Die beiden waren auch richtig lustig und freundlich, mit ihr konnte ich mich auf Deutsch, mit ihm nur auf Englisch unterhalten. Es war unschwer zu erkennen, wer in dieser Beziehung die Hosen an hat… Trotzdem haben wir uns dann auf Englisch weiter unterhalten, er war allerdings die meiste Zeit ruhig und fuhr uns zügig und sicher Richtung RJV. Auf der weiteren Fahrt passierte nichts besonderes mehr, es wurd aber auch nicht langweilig.

Als wir aus dem Tunnel kurz vor Reykjavik herausfuhren und die Stadt am Horizont sahen war ich schon ziemlich erleichtert, wieder in der Zivilisation mit geregeltem Busverkehr und der teuren, aber immerhin präsenten Möglichkeit eines Taxirufs zu sein.

Kurz nach der Stadtgrenze bogen beide Richtung Gästehaus an der Küste ab und ich stieg aus. Es waren nur noch 5 km Luftlinie bis zu meinem Hostel und so konnte ich mich ganz entspannt, langsam in Richtung Downtown laufend, nach jedem Auto umdrehen und den ganzen blöden Menschen, die allein im Auto saßen und nicht anhielten, nen grätenreichen nächsten Fisch oder Schlimmeres wünschen ;) Ich lief nur ein paar Meter weit und der Daumen war auch nur halbherzig herausgestreckt als eine freundliche ältere Dame anhielt und mich bis vor´s Hostel fuhr. Sie wohnte selbst auch im Westen der Stadt und der Weg durch die Innenstadt war für sie wohl keine größerer Umstand.

Völlig zufällig traf ich dann vor dem Hostel Kristin und C.J. die beide auf dem Weg aus der Stadt waren. Sie waren auch ziemlich überrascht, kamen aber schnell wieder zur Besinnung und erzählten noch von ihrer Heimfahrt mit Bragi, die im übrigen völlig harmlos und ohne losen Reifen oder defekten Bremsen bewältigt wurde.

Jetzt sitze ich grad in der Küche des Hostels und habe die Tomatensuppe mit Sardinen fein aufgegessen, schreibe an diesem Text und werde gleich noch ein paar Bilder sortieren. Ihr seid eh alle schon am Schlafen (deutsche Sommerzeit: 0:56 Uhr) und so reicht es auch, wenn ich mich später auf der Treppe vor dem Hostel im WLAN-Bereich von nem Café niederlasse und diesen Text hochlade.

Euch nen schönen Donnerstag und bis später, ;)
nen dicken Kuss an alle die es verdient haben, :-* der Rest bekommt nen schönen Gruß aus dem sonnigen RJV



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hier ist alles super und morgen früh gehts los auf die fünf-sechs-sieben Tagetour über die Insel.

Zumindest im ersten Abschnitt werden wir vermutlich eher seltener Internet haben, hier in Reykjavik muss ich auch in der Kälte auf den Treppenstufen vor nem Wollmützenladen hocken weil es keine Internetcafes gibt.

Ach so, morgen ist hier Nationalfeiertag, ich glaube, es ist ganz gut da nicht in der Stadt zu sein, da steckt wohl noch einiges an Wikingerblut in den Adern…

ich werd mich heute abend im Bett noch an nen kurzen Text setzen und ihn vielleicht morgen früh noch hochladen, schaut einfach nochmal rein.

Die aktuelle Position gibts dann abends immer per Twitter, also, macht euch schonmal mit google-maps vertraut:

http://maps.google.com/maps?q=N+[HIER DER NÖRDLICHE WERT]+E+[HIER DER SÜDLICHE WERT]+(hierbinich)+

z.B:

http://maps.google.com/maps?q=N+51%B0+15.742+E+007%B0+09.696+(hierbinich)+

es ist nicht ganz so einfach…



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heute wurde ich um 8:30 Uhr von Bragi (http://www.couchsurfing.org/profile.html?id=2N7IPK) vor meinem Hostel abgeholt. Ich habe im Couchsurfing-Forum gelesen, dass er heute eine Tour quer durch Süd-West-Island anbietet und habe mich sofort bei ihm gemeldet. Der Golden Circle ist eine Tour, bei der man so ziemlich alles das an einem Tag sehen kann, für das Island bekannt ist. Aber hey, wer jetzt glaubt, dass es hier nicht noch mehr zu sehen gibt… abwarten!

Also, am Golden Circle liegt der Geysir, der alte Treffpunkt für das jährliche Treffen der Wikinger und der Gullfoss-Wasserfall.

Bragi saß schon zusammen mit Norman im Auto. Norman kommt aus Kanada und ist schon ein paar Tage auf Island, der Insel seiner Großeltern.

Gemeinsam haben wir dann noch eine weitere Couchsurferin, Kristin aus Dänemark, abgeholt und sind in die Berge gefahren.

ach, ich merk grade wie blöd das ist :) ich muss hier viel weiter ausholen und viel mehr erzählen, damit Ihr das alles so richtig versteht :) aber dazu ist hier grad nicht der richtige Zeitpunkt. Ich werd das ganze im Hostel weiterschreiben und hier nur noch schnell meine Mails zuende bearbeiten. Morgen früh bleibe ich in Reykjavik und werde mir vielleicht ein Fahrrad mieten. Ich maile Bragi gleich mal an und frage ihn :) er ist wirklich Gold wert!!!

Was wir heute alles gesehen haben, an welchen Stellen die Touribusse einfach weitergefahren sind und nicht im richtigen Moment von der Hauptstraße abgebogen sind, wahnsinn! Und die Lammsuppe war der Hit! Danke Bragi! ach so, sorry, thank you Bragi for that great day full with insider knowledge ;) i am looking forward to our trip on Golden Circle! it will be great!



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da ich jetzt echt müde bin gibt es nur eine kurze Zusammenfassung:

  • isländische Geburtstagspartys auf dem Land sind sehr lustig
  • der Mond hat hier echt verschissen…
  • … weil es TATSÄCHLICH nicht dunkel wird… ich sitze hier im Cafe, es ist 23:30 Uhr und so hell wie bei uns um 19:00 Uhr, das an sich ist ja gar nicht SO schlimm, aber es ist hier auch um 1:00 Uhr so hell
  • die Isländer spinnen, die baden bei 44°C…
  • Wale kann man essen und beobachten, beides habe ich gemacht. Minkwalfleisch schmeckt wie ne Mischung aus Rind und Wild, sehr interessant, aber “leider” nur hier und in Japan erlaubt :)
  • wohne jetzt die nächsten Tage bei der Heilsarmee – keine Sorge, das geht auch als EX-Zivi :)
  • morgen gehts los zur Golden Circle Tour
  • und am Donnerstag starten wir die Tour über die Insel, wetterbedingt counterclockwise
  • das Wetter ist ideal für Hamburger, es ist ständig am fisseln

gute Nacht und bis morgen abend!

Minkwal (1 von 1)



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so, der Flieger hatte zwar nen paar Minuten Verspätung aus Hamburg mitgebracht, aber der Flug lief super und ohne Zwischenfälle ;)

In Keflavik gelandet, drehte der Pilot gleich wieder um und gab wieder Gas, wir dachten schon er wäre falsch gelandet *g* aber die Gates waren einfach am vorderen Ende der Start/Landebahn, und es gibt hier keine seperaten Runways, wozu auch bei drei Flugzeugen pro Tag?

Die Gepäckausgabe hat dafür dann aber ziemlich lange gedauert, naja, wie sollen die bei dem Aufkommen auch Übung darin bekommen, hehe.

Da Keflavik 40 km außerhalb liegt musste ich danach den Shuttlebus nach Reykjavik nehmen, mit 17.000 Kronen hats etwas über 10 Euro gekostet. Im VRR hätte man für die Strecke bestimmt das dreifache bezahlt ;)

Aber was hier richtig teuer ist? –> Alkohol, und nicht nur die harten Sachen. Ne Flasche Jägermeister steht hier für 60.000 Kronen im Regal, da überlegen es sich die Kinder dreimal, ob sie das Zeug übertrieben trinken und den teuren Stoff später in die Gosse kotzen, richtig so ;)

Leider hat es just in dem Moment zu regnen angefangen, als ich den Bus betreten habe, und seitdem regnet es nahezu ununterbrochen. Wie gut das ich passende Klamotten dabei habe und alles trocken verstaut habe. Der Bus hielt außerhalb nahe dem nationalen Flughafen in Reykjavik und von dort gings dann zu Fuß in die Innenstadt. GPS und Straßenkarte waren dabei sehr hilfreich.

Ich bin dann über eine Stunde durch die Stadt geirrt, immer auf der Suche nach nem Café mit WLAN. Die freundliche Deutsche im touristoffice hat mir zwar nen Café genannt, aber das hatte zu und lag leider am anderen Ende der irre langen Einkaufsstraße, dort angekommen habe ich in der Info dort (hier gibt es alle 20 Meter eine Touristeninformation, sehr extrem :) ) erfahren, dass das Café neben dem ersten touristoffice WLAN hat… ÄTZ, also wieder 20 Minuten zurückgelaufen und nun sitze ich im Hressingarskälinn, einer netten Bar mit genießbarem Kaffee und leckrem Essen.

Auf dem Weg habe ich auch schon die Gelegenheit genutzt und Geld gewechselt und die Vorhersagen trafen ein: Geld muss man vor Ort tauschen, der Wechselkurs ist trotz Bearbeitungsgebühr um einiges besser als am Geldautomaten.

Ein Fazit der ersten Stunden auf Island?

  • Sehr krasse Wolkenformationen die in einem völlig ungewohnten Licht neben dem grünen Moosboden total klasse wirken! (Ich hoffe, dies in den nächsten Tagen noch einmal in Ruhe vor die Linse zu bekommen!)
  • Alle Straßen sind mit Straßenlaternen ausgestattet, ALLE, ob klein, ob groß, innerorts und draußen… Strom haben sie hier echt genug. Das zeigt sich hier auch in der Bar, ich sitze auf dem offenen Balkon unter einer Armada von Heizstrahlern und es ist echt angenehm warm. In Deutschland wäre das nicht zu bezahlen…
  • Die Leute sind freundlich und nett, sprechen alle Englisch und teilweise auch Deutsch. Also, alles super!

Jetzt habe ich Kris erreicht und wir treffen uns gleich hier in der Bar. Er kommt von außerhalb, bin mal gespannt wo er genau wohnt.

OHHH die Sonne kommt raus… aber regnen tuts trotzdem noch. Wo ist der Regenbogen???

ich gehe ihn suchen, bis später ;)



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Kleidung:

  • 2 Poloshirts
  • 3 T-Shirts
  • Jogginghose + lange Unterwäsche
  • 2 Jeans
  • Longsleeve
  • Strickjacke, schwer aber sehr warm!
  • Regenjacke + -hose
  • Radlerhose mit dickem Polster für lange Touren
  • Unterwäsche + Socken
  • Handtuch

Technik:

  • EOS 40D Body
  • KIT-Objektiv 17-85 mm
  • 70-200 IS USM L 2.8 (allein hierfür lohnt sich schon die Zollanmeldung)
  • diverse Filter, wobei mit dem ND 3.0 der wichtigste fehlt, ich hoffe, den bekomme ich vor Ort zu einem vertretbaren Preis :(
  • diverse CF-Karten in unterschiedlichster Größe
  • Stativ, wieso ich das mitschleppe weiß ich echt noch nicht so genau
  • Fernauslöser + ext. Blitz
  • ThinkPad T60 + zwei 9-Zellen-Akkus für die Versorgung im der Wüste/Gebirge (oder gibts im Land der unbegrenzten Energie Steckdosen an allen Ecken und Enden?)
  • Canon HF-100 + extra Akku
  • Olympus C-4040zoom mit Unterwassergehäuse
  • Garmin etrex Vista HCx
  • KFZ-Wechselrichter um unterwegs beim Trampen die Akkus zu laden

Sonstiges:

  • gültiger Reisepass
  • Flugbuchungsbestätigung
  • Schlafsack
  • Waschsachen
  • Gastgeschenke für die CS´ler
  • Leatherman Wave
  • Reiseführer Island
  • etliche Geocoins und Travelbugs zum traden in isländischen Caches

der Rucksack ist fast fertig gepackt und die Waage hat mir grad verraten, dass ich noch immer unter 20 kg bin. Danach hat die Waage leider den Geist aufgegeben und zeigt nun nur noch lustige Zeichen mehr an… Alditechnik, scheisse ;) aber egal, ich werd noch das ein oder andere hineinquetschen und dann schlafen gehen.

Ob ich morgen vor dem Flug noch zum bloggen komme weiß ich noch nicht, auf Island werd ich mich aber sicher erst einmal in ein Cafe mit wlan setzen und euch die ersten Fotos schicken.

ciao!



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er war auch echt lecker ;)



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Heute fängt mein Sprachkurs an ;)

Bin mal sehr gespannt…

PS: Die DTM-Bilder sind immernoch nicht sortiert, hab grad vuel zu viel zu tun :(



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Ich bin grad zu Haus angekommen und sortiere Bilder und Videos, kann also noch ne Weile dauern ;)

zumwinkel



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an das liebe V ;)



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