iPod online über Notebook – nicht wirklich trivial

Erstellt am 6. Februar 2010 von admin.
Kategorien: Bullshit, Modernes.

Es ist nicht einfach, seinen iPod zu füttern wenn er seine lieben Daten nur per Wi-Fi futtern möchte.

An dem Ort, an dem mich mich grad befinde existiert kein W-Lan, ja, sowas solls geben. Um ehrlich zu sein, WLan ist schon da, aber es ist kastriert und blockiert so ziemlich alles, was ich machen möchte (typischen Firmennetz eben).

Aber da ich in der prägenden Phase meiner Jugend regelmäßig auf SAT1 MacGyver schauen durfte checke ich meine Ausrüstung und sehe:

  • Vodafone UMTS Stick
  • Thinkpad
  • Linksys WRT54G – Router (der gute, mit alternativer Firmware)
  • nen langes Kabel

Die Konfiguration:

der Thinkpad wählt sich über UMTS ins Internet ein (dyn. IP) und gibt es per Internetverbindungsfreigabe auf den LAN-Adapter (192.168.137.1) frei. An diesen ist der Router angeschlossen, der das Thinkpad als Gateway für seine angeschlossenen Geräte nutzt (WAN-Interface des WRT54G). Das iPod ist nun per WLAN mit dem Router verbunden, der dann dank DHCP alles korrekt konfiguriert.

Das Ergebnis: twitteriffic und IM+ laufen wieder und ich bin zufrieden.

Bei der ganzen Konfiguration hat mir wireshark übrigens enorm geholfen. Ich hatte es anfangs ohne Router und mit nem simplen AdHoc-Netz versucht, aber das hat aufs Verderben nicht geklappt. Wieso auch immer, aber mein Rechner wollte dem iPod nicht antworten… Unverschämtheit.

Die Bildungselite – ein Praxisversuch

Erstellt am 4. Februar 2010 von admin.
Kategorien: Bullshit, Szenen.

“Selbst” Studenten scheinen es nicht zu verstehen. Als ihr BaföG nur fürs Semestertickt reichte, fuhren sie selbst noch mit dem Bus durch die Gaußstr. zur Uni und hätten mitbekommen können wie eng diese Straße für Busse ist. Nun wo das Kindergeld aber erhöht wurde konnten sie sich endlich den 10-jährigen Leasingvertrag für den Lupo leisten und parken ebendiese Straße so erfolgreich zu, dass es am laufenden Band zu solchen Szenen kommt.

Ein Bus der WSW von der einen Seite, ein LKW von der anderen. Der eine wollte nicht zurücksetzen, der andere hatte 30 PKW hinter sich. Dies hat die Gaußstraße für 20 Minuten lahm gelegt und kann jederzeit wieder passieren.

Schuld sind auf der einen Seite das chaotischen Parkverhalten der Bildungselite, auf der anderen Dienstanweisungen der WSW, dass Busfahrer nicht rückwärts fahren dürfen und somit nicht im Stande sind Verkehrsbehinderungen selbst zu beseitigen. Wer seine Mitarbeiter so einschränkt ist ein Sessel*** der noch nie auf der Straße unterwegs war und sich lieber hinter Dienstanweisungen versteckt.

Vielleicht lässt sich ja auch etwas dazu schreiben, dass das Ordnungsamt eine Straßenseite besser dauerhaft sperren sollte, da es sonst jederzeit wieder zu so einer Situation kommen kann. Der letzte Großeinsatz der Wuppertaler Feuerwehr ist keine zwei Wochen alt…

Werbung? Nein danke!?

Erstellt am 15. Januar 2010 von admin.
Kategorien: Allgemein.

In einem kleinen Artikel möchte ich euch erklären, was es mit den Amazon-Links auf meiner Seite auf sich hat:

Hier gehts zum Artikel: Geld verdienen mit Amazon?

Viel Vergnügen!

Geld sparen für Rentner und Wenigtelefonierer

Erstellt am 12. September 2009 von admin.
Kategorien: Ich & ihr.

Hier nun ein weiterer, vorläufiger Testartikel, der die Indizierung auf ein paar Schlagworte testen soll.

Wir haben nach langer Suche eine günstige Lösung für (überwiegend) ältere Damen (“Rentner”!?) gefunden, die für Bekannte zu Hause erreichbar sein wollen, über eine kleine Rente (oder im Allgemeinen wenig Geld verfügen oder einfach nur Geld sparen möchten um den Enkeln im Monat nen paar Tafeln Schokolade mehr geben zu können) und überwiegend auf das deutsche Festnetz (nicht beschränkt auf das Netz der DTAG!) telefonieren und dabei überhaupt nicht auf Internet/DSL oder Kabelfernsehn angewiesen sind.
[aartikel]B002J9G7LG:left[/aartikel]
In erster Linie trifft das sicherlich auf Bewohner von Altenheimen, Studentenwohnheimen mit Pauschalinternet oder ältere Alleinstehende zu.
Die bekannten Anbieter wie Telekom, Vodafone oder unitymedia bieten hier nur Angebote mit Festnetzanschluss an, die üblicherweise um 20 € pro Monat kosten, nur für den reinen Anschluss.
Unsere Lösung ist ein Angebot für unter 10 € pro Monat, wobei hier allerdings schon alle Gespräche ins deutsche Festnetz und ein Mobilfunknetz bezahlt sind, es handelt sich also um eine erweiterte Festnetzflatrate.

Dieses Angebot wird von einem bekannten, großen deutschen Anbieter vertrieben, lässt sich ohne Haken und Sondergebühren nutzen und bietet somit eine Ersparnis von mindestens 10 € im Monat (bei 20 € Grundgebühr bei anderen Anbietern). Die Ersparnis steigt natürlich, je mehr der Kunde Gespräche ins deutsche Festnetz nutzt und diese aktuell voll bezahlen muss.

Also, ein Produkt ohne Macken und Risiko, günstiger als alles andere vergleichbare auf dem Markt und somit ziemlich inovativ…
Interesse? Mail an mich: festnetz@petesso.de

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Willkommen beim ZirkusRandale

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Onlinemodul zur Erstellung einer "Mitgelieferten Gefährdungsbeurteilung"

Erstellt am von admin.
Kategorien: Ich & ihr.

Wer im Bereich der Arbeitssicherheit noch nichts von REACh gehört hat, könnte in nächster Zeit Probleme bekommen. Auf der verlinkten Seite lässt sich durch das Beantworten einfacher Fragen herausfinden, ob REACh im eigenen Unternehmen eine Rolle spielt oder ob nicht: Homepage des REACh-helpdesks von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Viele Importeure, Hersteller oder Inverkehrbringer von Gefahrstoffen werden gemäß REACh aufgefordert, bei Weitervertrieb an gewerbliche Kunden den eigenen Produkten eine sogenannte “Mitgelieferte Gefährdungsbeurteilung” beizulegen.

Hierzu habe ich im letzten Jahr ein Onlinetool entwickelt, mit dem selbst Laien sicher zu einem korrekten Ergebnis gelangen. Einfache Fragen, wenige Formularseiten und am Ende entsteht ein individuelles PDF, mit dem alle Anforderungen erfüllt werden.

(Achtung: Dies ist nur ein Probeartikel um herauszufinden, wie schnell ich mit den Begriffen Arbeitsschutz, REACh und der mitgelieferten Gefährdungsbeurteilung in der google-Suche auf einen höheren Platz kommen könnte… Nen Teil stimmt, aber eben nicht 100%…)

Trampen – Ankunft in RVK

Erstellt am 25. Juni 2009 von admin.
Kategorien: Ich & ihr.

Trampen auf Island:

Nett und komisch ;)

Da ich ja gestern versucht habe, mit dem Fahrrad in die Berge zu fahren, und dazu meine Gruppe einen Tag früher als geplant schon in Akureyri verlassen habe, musste ich heute irgendwie von dort nach Reykjavik kommen. Nicht das es in Akureyri nicht schon ist (die Stadt ist VIEL schöner als RJV), aber mehr als drei Tage wollte ich dann doch nicht bei Hjördis und Craig übernachten. Deshalb habe ich morgens meine Sachen gepackt und schnell noch das Rad zurück zum Shop gebracht. Nach längerer Diskussion habe ich dann auch die 2000 Kronen Miete zurückbekommen, und ich musste nicht einmal mit der Mail an die Tourist-Info drohen…
Direkt danach habe ich mir einen strategisch günstigen Punkt zum Trampen gesucht, diesen natürlich nicht wirklich gefunden… Die letzte Tankstelle auf der Ausfallstraße in Akureyri wurde von wesendlich mehr lokalen Menschen als von Transitreisenden angesteuert, so dass das Ansprechen an den Zapfsäulen ziemlich sinnlos war. Und am Kreisverkehr hinter der Tankstelle gab es keine Haltebucht mehr, in der man mich schnell und einfach aufsammeln hätte können. Also bin ich nen paar Meter weiter aus der Stadt rausgelaufen, und habe mich nach knapp einem Kilometer an einer Einbuchtung platziert. Die ersten Autos fuhren natürlich alle an mir vorbei, das wäre ja auch zu viel Glück gewesen, aber nach ca. 10 PKW und einem LKW hält ein alter Panda mit zwei älteren Frauen an. Diese fahren zwar nur nach Dalvik und verlassen die Ringstraße Nr. 1 nach Reykjavik nach ca. 10 km wieder, aber besser als gar nichts und hauptsache erst einmal raus aus der Stadt. Okay, das war nen Fehler, aber auch der einzige an dem Tag ;)
Die Dame fuhr wie, hmm, ich weiß nicht, nen besoffener Elefant stricken würde… Aber das war gar nicht das üble an dem Trip. An der Abzweigung, an der die beiden weiter Richtung Norden gefahren sind, gab es weit und breit keine Haltebucht und neben der Straße gings ungeschützt einige Meter bergab, so dass ein Halten eigentlich unmöglich ist.

Ich bin die Straße dann weiter in Richtung Reykjavik gelaufen und habe nach passenden Stellen Ausschau gehalten aber nichts gefunden, nach ca. 900 Metern im Schritttempo und beim kleinsten Motorengeräusch vernommenem gehobenen Daumen und ca. 40 passierten Autos hielt dann ein roter Suzuki SUV direkt mitten auf der Straße, zum Glück kam grad kein weiteres Fahrzeug. Zwei Berlinerinnen hatten wohl Mitleid :-) und nahmen mich mit. Die Fahrt war richtig lustig, beide hatten über ein deutsches Reisebüro gebucht (Mietwagen, Übernachtungen und Tourempfehlungen inkl.) und waren nun schon eine Woche im Auto unterwegs. Das Reisebüro hatte ihnen wohl einen Islandführer der besonders langweiligen Art zur Verfügung gestellt und so konnte Verena (die Beifahrerin mit Dauersonnenbrille) zu jedem Kaff eine besonders spannende Geschichte erzählen. Als wir dann hören durften, dass in dem Dorf mit 3 Einwohnern, welches wir grad passierten, am 17.09.1984 26 Schafe in einem Stall von einer Steinlawine erschlagen wurden haben wir ihr den Reiseführer weggenommen um schlimmeres zu verhindern. Leider wollten beide nicht bis nach Reykjavik fahren sondern an die Nordküste nach Hvitserkur und mussten mich deshalb an der Tankstelle vor der Abfahrt an der Ringstraße rauslassen. Ich wollte nur noch an Tankstellen stehen, weil ich auf das Spielchen mit dem fehlenden Seitenstreifen gern verzichten konnte.

Und trotzdem, diese Tankstelle lag ziemlich genau am Arsch der Welt. Nicht exakt, dazu später mehr…
Die Mädels versuchten also mehr oder weniger vergeblich an der Automatenzapfsäule mit Kreditkarte zu tanken, wieso sie dafür eine halbe Stunde brauchten, konnte ich nicht erkennen, ich hatte mich zwischen der Tankstelle und einer Pferdekoppel platziert. Von dort konnte ich über zwei Hügelketten Autos schon drei Minuten vor Ankunft sehen und mich somit immer passend an der Straße platzieren und in der Zwischenzeit Pferde streicheln. Dazu war auch jede Menge Zeit denn hier war fast gar nichts los. Trotzdem hielt nach ca. 10 Minuten, die Mädels waren immernoch mit dem piepsenden Automaten beschäftigt, eine Frau und hätte mich mitgenommen, leider nur 10 Minuten weiter auf der Nr. 1, auch sie wollte dann weiter nach Norden. Aber an der Kreuzung wäre ich dann wirklich am echten Arsch der Welt gewesen, weder Tankstelle noch Hütte weit und breit. Ich bedankte mich also recht freundlich und blieb an der Tankstelle stehen.

In den folgenden 50 Minuten passierte gar nichts, es kamen vielleicht 10 Autos vorbei, die Hälfte Einheimische mit Pferdeanhänger und einem Gesichtsausdruck wie ich ihn noch nicht so häufig sehen musste, und die andere Hälfte vollbepackte Tourikarren mit Kleinkindern im Fond und vollem Kofferraum. Okay, keine Chance. Bei dem weißen Hummer habe ich den Daumen dann aus Prinzip nicht rausgestreckt…
Nach genau 1:15 h hielt dann ein weißer Subaro Offroad so plötzlich an, dass der nachfolgende Wagen ziemlich plötzlich ausweichen musste… Aber das war mir in dem Moment einmal völlig egal ;) Das Pärchen aus der Schweiz wollte nämlich direkt nach Reykjavik -BINGO- Das war klasse und der dringend benötigte Joker.
Ich sah mich nämlich schon an der Tankstelle vergammeln, die hatten zwar auch ein angeschlossenes Gästehaus, aber ich wollte ja zurück in die große Stadt ;)

Die beiden waren auch richtig lustig und freundlich, mit ihr konnte ich mich auf Deutsch, mit ihm nur auf Englisch unterhalten. Es war unschwer zu erkennen, wer in dieser Beziehung die Hosen an hat… Trotzdem haben wir uns dann auf Englisch weiter unterhalten, er war allerdings die meiste Zeit ruhig und fuhr uns zügig und sicher Richtung RJV. Auf der weiteren Fahrt passierte nichts besonderes mehr, es wurd aber auch nicht langweilig.

Als wir aus dem Tunnel kurz vor Reykjavik herausfuhren und die Stadt am Horizont sahen war ich schon ziemlich erleichtert, wieder in der Zivilisation mit geregeltem Busverkehr und der teuren, aber immerhin präsenten Möglichkeit eines Taxirufs zu sein.

Kurz nach der Stadtgrenze bogen beide Richtung Gästehaus an der Küste ab und ich stieg aus. Es waren nur noch 5 km Luftlinie bis zu meinem Hostel und so konnte ich mich ganz entspannt, langsam in Richtung Downtown laufend, nach jedem Auto umdrehen und den ganzen blöden Menschen, die allein im Auto saßen und nicht anhielten, nen grätenreichen nächsten Fisch oder Schlimmeres wünschen ;) Ich lief nur ein paar Meter weit und der Daumen war auch nur halbherzig herausgestreckt als eine freundliche ältere Dame anhielt und mich bis vor´s Hostel fuhr. Sie wohnte selbst auch im Westen der Stadt und der Weg durch die Innenstadt war für sie wohl keine größerer Umstand.

Völlig zufällig traf ich dann vor dem Hostel Kristin und C.J. die beide auf dem Weg aus der Stadt waren. Sie waren auch ziemlich überrascht, kamen aber schnell wieder zur Besinnung und erzählten noch von ihrer Heimfahrt mit Bragi, die im übrigen völlig harmlos und ohne losen Reifen oder defekten Bremsen bewältigt wurde.

Jetzt sitze ich grad in der Küche des Hostels und habe die Tomatensuppe mit Sardinen fein aufgegessen, schreibe an diesem Text und werde gleich noch ein paar Bilder sortieren. Ihr seid eh alle schon am Schlafen (deutsche Sommerzeit: 0:56 Uhr) und so reicht es auch, wenn ich mich später auf der Treppe vor dem Hostel im WLAN-Bereich von nem Café niederlasse und diesen Text hochlade.

Euch nen schönen Donnerstag und bis später, ;)
nen dicken Kuss an alle die es verdient haben, :-* der Rest bekommt nen schönen Gruß aus dem sonnigen RJV

morgen früh brechen wir auf – Süden – Osten – Norden

Erstellt am 16. Juni 2009 von admin.
Kategorien: Ich & ihr.

hier ist alles super und morgen früh gehts los auf die fünf-sechs-sieben Tagetour über die Insel.

Zumindest im ersten Abschnitt werden wir vermutlich eher seltener Internet haben, hier in Reykjavik muss ich auch in der Kälte auf den Treppenstufen vor nem Wollmützenladen hocken weil es keine Internetcafes gibt.

Ach so, morgen ist hier Nationalfeiertag, ich glaube, es ist ganz gut da nicht in der Stadt zu sein, da steckt wohl noch einiges an Wikingerblut in den Adern…

ich werd mich heute abend im Bett noch an nen kurzen Text setzen und ihn vielleicht morgen früh noch hochladen, schaut einfach nochmal rein.

Die aktuelle Position gibts dann abends immer per Twitter, also, macht euch schonmal mit google-maps vertraut:

http://maps.google.com/maps?q=N+[HIER DER NÖRDLICHE WERT]+E+[HIER DER SÜDLICHE WERT]+(hierbinich)+

z.B:

http://maps.google.com/maps?q=N+51%B0+15.742+E+007%B0+09.696+(hierbinich)+

es ist nicht ganz so einfach…

der "Golden Circle"

Erstellt am 15. Juni 2009 von admin.
Kategorien: Ich & ihr.

heute wurde ich um 8:30 Uhr von Bragi (http://www.couchsurfing.org/profile.html?id=2N7IPK) vor meinem Hostel abgeholt. Ich habe im Couchsurfing-Forum gelesen, dass er heute eine Tour quer durch Süd-West-Island anbietet und habe mich sofort bei ihm gemeldet. Der Golden Circle ist eine Tour, bei der man so ziemlich alles das an einem Tag sehen kann, für das Island bekannt ist. Aber hey, wer jetzt glaubt, dass es hier nicht noch mehr zu sehen gibt… abwarten!

Also, am Golden Circle liegt der Geysir, der alte Treffpunkt für das jährliche Treffen der Wikinger und der Gullfoss-Wasserfall.

Bragi saß schon zusammen mit Norman im Auto. Norman kommt aus Kanada und ist schon ein paar Tage auf Island, der Insel seiner Großeltern.

Gemeinsam haben wir dann noch eine weitere Couchsurferin, Kristin aus Dänemark, abgeholt und sind in die Berge gefahren.

ach, ich merk grade wie blöd das ist :) ich muss hier viel weiter ausholen und viel mehr erzählen, damit Ihr das alles so richtig versteht :) aber dazu ist hier grad nicht der richtige Zeitpunkt. Ich werd das ganze im Hostel weiterschreiben und hier nur noch schnell meine Mails zuende bearbeiten. Morgen früh bleibe ich in Reykjavik und werde mir vielleicht ein Fahrrad mieten. Ich maile Bragi gleich mal an und frage ihn :) er ist wirklich Gold wert!!!

Was wir heute alles gesehen haben, an welchen Stellen die Touribusse einfach weitergefahren sind und nicht im richtigen Moment von der Hauptstraße abgebogen sind, wahnsinn! Und die Lammsuppe war der Hit! Danke Bragi! ach so, sorry, thank you Bragi for that great day full with insider knowledge ;) i am looking forward to our trip on Golden Circle! it will be great!

von Papageitauchern und Minkwalen

Erstellt am von admin.
Kategorien: Ich & ihr.

da ich jetzt echt müde bin gibt es nur eine kurze Zusammenfassung:

  • isländische Geburtstagspartys auf dem Land sind sehr lustig
  • der Mond hat hier echt verschissen…
  • … weil es TATSÄCHLICH nicht dunkel wird… ich sitze hier im Cafe, es ist 23:30 Uhr und so hell wie bei uns um 19:00 Uhr, das an sich ist ja gar nicht SO schlimm, aber es ist hier auch um 1:00 Uhr so hell
  • die Isländer spinnen, die baden bei 44°C…
  • Wale kann man essen und beobachten, beides habe ich gemacht. Minkwalfleisch schmeckt wie ne Mischung aus Rind und Wild, sehr interessant, aber “leider” nur hier und in Japan erlaubt :)
  • wohne jetzt die nächsten Tage bei der Heilsarmee – keine Sorge, das geht auch als EX-Zivi :)
  • morgen gehts los zur Golden Circle Tour
  • und am Donnerstag starten wir die Tour über die Insel, wetterbedingt counterclockwise
  • das Wetter ist ideal für Hamburger, es ist ständig am fisseln

gute Nacht und bis morgen abend!

Minkwal (1 von 1)

auf Island angekommen

Erstellt am 13. Juni 2009 von admin.
Kategorien: Ich & ihr.

so, der Flieger hatte zwar nen paar Minuten Verspätung aus Hamburg mitgebracht, aber der Flug lief super und ohne Zwischenfälle ;)

In Keflavik gelandet, drehte der Pilot gleich wieder um und gab wieder Gas, wir dachten schon er wäre falsch gelandet *g* aber die Gates waren einfach am vorderen Ende der Start/Landebahn, und es gibt hier keine seperaten Runways, wozu auch bei drei Flugzeugen pro Tag?

Die Gepäckausgabe hat dafür dann aber ziemlich lange gedauert, naja, wie sollen die bei dem Aufkommen auch Übung darin bekommen, hehe.

Da Keflavik 40 km außerhalb liegt musste ich danach den Shuttlebus nach Reykjavik nehmen, mit 17.000 Kronen hats etwas über 10 Euro gekostet. Im VRR hätte man für die Strecke bestimmt das dreifache bezahlt ;)

Aber was hier richtig teuer ist? –> Alkohol, und nicht nur die harten Sachen. Ne Flasche Jägermeister steht hier für 60.000 Kronen im Regal, da überlegen es sich die Kinder dreimal, ob sie das Zeug übertrieben trinken und den teuren Stoff später in die Gosse kotzen, richtig so ;)

Leider hat es just in dem Moment zu regnen angefangen, als ich den Bus betreten habe, und seitdem regnet es nahezu ununterbrochen. Wie gut das ich passende Klamotten dabei habe und alles trocken verstaut habe. Der Bus hielt außerhalb nahe dem nationalen Flughafen in Reykjavik und von dort gings dann zu Fuß in die Innenstadt. GPS und Straßenkarte waren dabei sehr hilfreich.

Ich bin dann über eine Stunde durch die Stadt geirrt, immer auf der Suche nach nem Café mit WLAN. Die freundliche Deutsche im touristoffice hat mir zwar nen Café genannt, aber das hatte zu und lag leider am anderen Ende der irre langen Einkaufsstraße, dort angekommen habe ich in der Info dort (hier gibt es alle 20 Meter eine Touristeninformation, sehr extrem :) ) erfahren, dass das Café neben dem ersten touristoffice WLAN hat… ÄTZ, also wieder 20 Minuten zurückgelaufen und nun sitze ich im Hressingarskälinn, einer netten Bar mit genießbarem Kaffee und leckrem Essen.

Auf dem Weg habe ich auch schon die Gelegenheit genutzt und Geld gewechselt und die Vorhersagen trafen ein: Geld muss man vor Ort tauschen, der Wechselkurs ist trotz Bearbeitungsgebühr um einiges besser als am Geldautomaten.

Ein Fazit der ersten Stunden auf Island?

  • Sehr krasse Wolkenformationen die in einem völlig ungewohnten Licht neben dem grünen Moosboden total klasse wirken! (Ich hoffe, dies in den nächsten Tagen noch einmal in Ruhe vor die Linse zu bekommen!)
  • Alle Straßen sind mit Straßenlaternen ausgestattet, ALLE, ob klein, ob groß, innerorts und draußen… Strom haben sie hier echt genug. Das zeigt sich hier auch in der Bar, ich sitze auf dem offenen Balkon unter einer Armada von Heizstrahlern und es ist echt angenehm warm. In Deutschland wäre das nicht zu bezahlen…
  • Die Leute sind freundlich und nett, sprechen alle Englisch und teilweise auch Deutsch. Also, alles super!

Jetzt habe ich Kris erreicht und wir treffen uns gleich hier in der Bar. Er kommt von außerhalb, bin mal gespannt wo er genau wohnt.

OHHH die Sonne kommt raus… aber regnen tuts trotzdem noch. Wo ist der Regenbogen???

ich gehe ihn suchen, bis später ;)